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Gästemappe erstellen

Eine Gästemappe erstellen: fünf Wege im Vergleich.

Was hineingehört, was jeder Weg gut kann und wo er an Grenzen stößt — für Ihre Pension, Ihr Hotel oder Ihre Tour.

Was gehört in eine Gästemappe?

Eine Gästemappe beantwortet die Fragen, die ein Gast sonst Ihnen stellt: wie er hineinkommt und wann er wieder abreisen muss, wie das WLAN-Passwort lautet, wie das Haus funktioniert und worauf Sie Wert legen, und an wen er sich wenden kann, wenn etwas ist. Danach kommt die Gegend: wo man isst, was man sieht und wohin Sie Gäste selbst schicken.

Wie auch immer Sie sie erstellen, drei Dinge entscheiden, ob ein Gast sie wirklich nutzt: Sie steht in einer Sprache, die er liest, sie funktioniert auch dort, wo das Netz aufhört, und Türcode und WLAN stehen nicht dort, wo jeder sie sehen kann.

Fünf Wege, eine zu erstellen

  • Eine gedruckte Mappe

    Gut darin: Sie liegt im Zimmer bereit, braucht weder Telefon noch Empfang und kann wunderschön aussehen. Weniger gut: Sie bleibt zurück, wenn Ihr Gast das Haus verlässt, jede Änderung heißt neu drucken, und mehr als eine Sprache macht sie dick.

  • Ein PDF oder Dokument

    Gut darin: Sie erstellen es mit dem, was Sie schon haben, und schicken es vor der Anreise per E-Mail. Weniger gut: Auf dem Telefon heißt es zoomen und schieben, es gibt meist keine Karte zum Antippen, und eine alte Fassung lebt in jedem Postfach weiter, an das Sie es je geschickt haben.

  • Der Guide einer Buchungsplattform

    Gut darin: Wer über diese Plattform bucht, hat die App schon, und der Guide steht dort, wo Ihr Gast ohnehin nachsieht. Weniger gut: Er ist für Gäste gemacht, die über diese Plattform buchen, und wer direkt oder anderswo bucht, den erreichen Sie damit kaum; er sieht aus wie die Plattform statt wie Sie, und was darin steht, schreiben Sie größtenteils selbst.

  • Eine Website oder Linkseite

    Gut darin: Ihre eigene Adresse, Ihr eigener Stil und ein Link für alles. Weniger gut: Wer die Adresse hat, kann sie öffnen, also gehören Türcode und WLAN nicht darauf; ohne Empfang lädt sie meist nicht, und Karte, Tipps und Übersetzungen machen Sie alle selbst.

  • Ein digitaler Guide wie VidiVeni

    Gut darin: genau dafür gemacht — auf dem Telefon Ihres Gastes, in seiner Sprache, mit einer Karte, einmal geöffnet auch ohne Empfang lesbar, und was nur Gäste sehen sollen, hinter einem eigenen Link. Weniger gut: Ihr Gast braucht dafür ein Telefon, es ist ein Abonnement, und Sie hängen von einem Dienst ab, den Sie nicht selbst betreiben.

So erstellen Sie sie mit VidiVeni

Sie beginnen bei Ihrer Adresse. Der Teil über die Gegend kommt aus unserem geprüften Katalog echter Orte, jeder mit einem Punkt auf der Karte, einer Beschreibung und einem praktischen Hinweis; Sie fügen Ihre Begrüßung, Ihre Lieblingsorte, Ihre eigenen Orte und die Angaben zu Ihrem Haus hinzu. Was Sie selbst schreiben, schreiben Sie einmal: In Ihren Guides in anderen Sprachen steht es automatisch übersetzt, mit einem Hinweis darauf.

Ein einziger QR-Code im Zimmer, bei einer Tour der auf dem Kärtchen, öffnet den Guide, und nur hinter diesem Code stehen WLAN, Türcode und die Zeiten für Check-in und Check-out. Ändert sich etwas, ändern Sie es im Dashboard; der gedruckte Code funktioniert weiter.

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Was Gastgeber fragen

Ich habe schon eine gedruckte Mappe. Wo fange ich an?

Bei dem, was schon darin steht. Ihre Begrüßung, Ihre Hausregeln und die Orte, zu denen Sie Gäste selbst schicken, nehmen Sie mit, egal welchen Weg Sie wählen. Streichen Sie, was nicht mehr stimmt, und stellen Sie nach vorn, was Gäste Sie am häufigsten fragen: Danach suchen sie zuerst.

Papier oder digital: Was ist besser?

Papier liegt im Zimmer bereit und braucht kein Telefon. Digital geht mit Ihrem Gast aus dem Haus, lässt sich ohne Neudruck ändern und kann in seiner Sprache stehen. Sie können auch beides tun: ein Blatt mit dem QR-Code in der Mappe auf dem Zimmer und den Guide auf dem Telefon Ihres Gastes.

Muss ich alles selbst schreiben?

Bei einer gedruckten Mappe, einem Dokument oder einer Website schreiben Sie alles selbst. Bei VidiVeni kommt der Teil über die Gegend aus unserem geprüften Katalog; Sie schreiben Ihre Begrüßung und die Angaben zu Ihrem Haus und wählen Ihre Lieblingsorte. Einen Ort, der nicht im Katalog steht, etwa die eine Bäckerei, die Sie allen empfehlen, fügen Sie selbst hinzu.

Wohin mit WLAN und Türcode?

Nicht auf eine Seite, die jeder öffnen kann. Bei VidiVeni stehen sie nur hinter dem Link des QR-Codes im Zimmer; der gewöhnliche Link und Ihre öffentliche Seite zeigen sie nie, und auf dem gedruckten Kärtchen steht das WLAN nur, wenn Sie es ankreuzen.

Erstelle ich für jeden Gast eine neue Gästemappe?

Nein. Eine Gästemappe ist für alle Ihre Gäste da: Bei VidiVeni erstellen Sie eine für Ihr Haus oder Ihre Tour, in jeder Sprache, die Sie anbieten, und jeder Gast öffnet sie mit demselben QR-Code. Möchte ein Gast ein Programm für seinen eigenen Aufenthalt, machen Sie aus diesem Guide in einem Schritt einen Guide für seine Buchung: Anreise, Abreise und, wenn Sie möchten, seinen Namen, unter einem eigenen Link, der kurz nach der Abreise endet.

Anfangen

Fangen Sie nicht bei einem leeren Blatt an.

Fragen Sie eine Demo an: Wir haben vorab die Gästemappe für Ihre eigene Adresse bereit und gehen sie im Gespräch gemeinsam mit Ihnen durch. Oder öffnen Sie zuerst die Beispiele, genau so, wie Gäste sie bekommen.